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D.S.D.5 nimmt Sie mit in die Themenwelt rund um kreative Markenerlebniswelten

Sehr geehrte Geschäftspartner, liebe Freunde,

dieser Newsletter soll zur Reiselust anregen, soll Fernweh wecken oder einfach nur Inspiration für die nächste Urlaubsplanung sein. Denn Reisen verändert gewohnte Perspektiven. Der Ausblick auf unbekannte Orte dient auch zur Ausrichtung und Überprüfung der eigenen Standpunkte. Wir hoffen, dass unsere Newsletter Euch auch weiterhin Abwechslung und Freude bereiten werden. Rückmeldungen, Anregungen und (Geheim)-Tipps für nachfolgende Ausgaben sind immer willkommen.

Mit freundlichen kreativen Grüßen
Ihr und Euer D.S.D.5 Team

 

Kraft.Raum | Orte zum Auftanken

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Entspannung für zwischendurch

Bad Driburg. Wer hier nur an Kurkliniken denkt, hat noch nicht einen der schönsten Gärten Deutschlands besucht.
 
Im Stil eines englischen Landschaftsparks bereits im 18. Jahrhundert angelegt, beeindruckt die 64 ha große Fläche mit altem Baumbestand, Teichen, Bachläufen, Sichtachsen und einem Wildgehege. Drei Mal jährlich werden die Beete neu bepflanzt, wobei jedes Jahr andere Blumen und seltene Züchtungen verwendet werden. Verschiedene Themengärten bestimmen den Park: Rosengarten, Heckengarten, Lilienwiese, Rhododendron- und Azaleen-Garten sowie Hölderlin Hain und Diotima Insel im Ententeich.

Das Besondere: Mitten im Park befindet sich das Grand Resort Gräflicher Park. Ein großer Teil der Hoteleinrichtungen ist in den historischen Gebäuden der gräflichen Besitzungen untergebracht, viele Elemente des Ensembles wurden unter Aspekten des Denkmalschutzes behutsam restauriert. Und genau dies macht den Charme des Hotels aus: die Verknüpfung von moderner Einrichtung mit dem traditionellen Bestand. Neben der individuellen und detailverliebten Gestaltung der Zimmer hat mich besonders die Atmosphäre im Restaurant „Pferdestall
” eingenommen. Der 1860 erbaute Stall, an den noch die originalen Futterkrippen, Marmortränken und die Boxenaufteilung erinnern, lädt heute als bodenständiges Restaurant zu Gerichten mit Zutaten aus der Region ein. Die zentral eingebaute Showküche bietet Gästen die Gelegenheit, den Köchen bei der Zubereitung der Gerichte zuzuschauen. Der „Gräfliche Park” – meine Empfehlung für den idealen Kurzurlaub.

Die kleine Schwester

Wer im Urlaub Venedig besucht und mit Schrecken feststellt, wie überlaufen die Stadt gerade in den Sommermonaten ist, dem sei ein Abstecher nach Burano empfohlen.
 
Mit dem Vaporetto fährt man in einer knappen Stunde zur Insel und bekommt in dieser Zeit einen ganz anderen Blick auf die lebhafte Lagunenstadt. Vorbei an San Michele, einer kleinen Insel mit Kloster und dazugehörigem Friedhof, geht es weiter nach Murano, bekannt für seine exzellente Glaskunst, und Burano, der idyllischen Nachbarinsel. Hier wird man von bunten Häusern, kleinen Kanälen und tollen Geschäften überrascht, die zum Bummeln und Shoppen einladen. Die Ruhe der Insel überträgt sich sogar auf das Wasser in den Kanälen, in denen sich die malerischen Fassaden und der oft wolkenlose Himmel spiegeln. In einem der vielen kleinen Caf
és kann man den Tag ausklingen lassen, bevor es wieder zurück nach Venedig oder aufs Festland geht.

Den Sommer verlängern

Es ist Sommer und Sie haben keinen Urlaub? Dann kommt der nasskalte Herbst und der persönliche Akku ist leer. Damit das nicht passiert, haben wir einen sonnigen Tipp für Sie: Krafttanken auf Zypern.
 
Ein Reiseziel, das viel zu bieten hat. Selbst im Oktober kann man im Mittelmeer noch schwimmen oder schnorcheln, das Wasser ist warm, aufgeheizt von der Sommersonne. Die Luft ist lau und im Herbst gibt es reichlich Platz an den Stränden. Wandern im Troodos-Gebirge, den Olymp besteigen, die Ausgrabungsstätten von Kourion besuchen. Am Strand der Aphrodite entspannen oder den mediterranen Charme von Limassol oder Nikosia genießen. Die Wahl fällt schwer. Eines aber sollte man sich nicht entgehen lassen: das gute Essen auf Zypern.

Erlebnis.Raum | Der etwas andere Urlaub

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We cycle for charity

Neben der großen Tour Global Biking Initiative (GBI) Europe gab es dieses Jahr im Frühjahr die GBI Provence. Von meinem Freund Guido, der schon mehrere GBI’s Europe mitgefahren ist, wurde ich animiert mich ebenfalls einzubringen.
 
Und das hieß nicht nur Fahrrad fahren! Hier musste zuerst das Spendenpolster gefüllt werden. Also, nichts wie los. Anmelden, Spenden sammeln und trainieren! Denn es sollte über den Mont Ventoux in der Provence gehen, 1.912 Meter hoch.

Nachdem das Streckenprofil eingesehen werden konnte, wurde mir doch etwas mulmig:
1. Tag, Marseille: Manosque 110 km und 2.050 Höhenmeter
2. Tag, Manosque: Sault 103 km und 1.790 Höhenmeter
3. Tag, Sault: Saint-Rémy-de-Provence 133 km und 1.850 Höhenmeter
4. Tag,
Saint-Rémy: Marseille 95 km und 870 Höhenmeter.

Also noch mehr trainieren. Es wurde jeder Hügel, der um Düsseldorf zu finden war, gefahren.

1. Tag: Marseille

Am Freitag, den 28.04., ging es los nach Marseille. Die Räder und das Gepäck konnten wir schon am Mittwoch in Neuss im Headquarter der GBI abgeben. Dies wurde mit einem kleinen Transporter nach Südfrankreich gefahren, der das Gepäck der Radfahrer von Hotel zu Hotel brachte. In Marseille erwartete uns schöner Sonnenschein und ein sehr stürmischer Wind. Den Nachmittag nutzten wir direkt für einen kleinen Stadtbummel am alten Hafen.

Morgens, am 29.04., wurden die Räder montiert und der erste Tag konnte beginnen. Los ging es über Aix-en-Provence, eine der schönsten Städte der Gegend, wo natürlich ein Kaffee getrunken wurde. Die Durance wurde bei der Pont Mirabeau überquert bis zum Zielort Manosque. Für den ersten Tag waren die 2.050 Höhenmeter ganz schön anstrengend, aber mit dem Vorteil: die Nacht schlief ich super.

2. Tag: Manosque

Am zweiten Tag hat uns das schöne, etwas kalte Wetter leider im Stich gelassen. Die Sonne haben wir an diesem Tag nicht gesehen. Doch wir waren ja gut vorbereitet und hatten zum Glück alle Langarm-Trikots dabei. Denn es war ziemlich frisch. In Lacoste besuchten wir den Marquis de Sade, bis es über den 998 Meter hohen Col de la Liguière ging. Nach etwa 90 km eine ganz schöne Plackerei! Übernachtet haben wir schließlich in dem sehr schönen kleinen Ort Sault.

3. Tag: Sault

Am dritten Tag kam die Überraschung. Auf dem Mont Ventoux hatte es in der Nacht geschneit. 20 cm Schnee auf dem Gipfel und die Straße war gesperrt. Doch die Fahrt durch die Gorge de la Nesque mit unglaublich tollen Ausblicken und ein kleines Mittagessen in Avignon retteten den Tag. Das Ziel des dritten Tages war der Ort Saint-Rémy-de-Provence und das unbedingt zu empfehlende Hotel du Soleil & SPA.

4. Tag: Saint-Rémy

Den vierten Tag konnten wir – auf das Wetter bezogen – total vergessen. 100 km fuhren wir im Dauerregen nach Marseille zurück. Nichtsdestotrotz konnten wir die Tour bei abendlichem Sonnenschein am Hafen ausklingen lassen. Eine tolle anstrengende Tour liegt hinter mir. Und ich bin bereit für die nächste!

Kunst.Raum | Historische Inspirationsquelle

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Stippvisite bei den Habsburgern

Wien, die Metropole an der Donau, ist zu Recht ein beliebtes Ziel für Städtereisen und beeindruckt den Besucher durch die historische Bausubstanz.
 
Die mit Ornamenten verzierten Fassaden der mehrstöckigen Häuser und versteckten Hinterhöfe prägen das Bild in den Innenstadtbezirken. Damit der Besuch der vielen Museen nicht die ganze Reisekasse verschlingt, sollte man darüber nachdenken, den Vienna-Pass zu kaufen. Nicht nur der Eintritt in die meisten Museen und Attraktionen sondern auch die Busse für die Stadtrundfahrt sind im Preis enthalten. 

1. Museum: Albertina

Zwei Museen – unsere persönlichen Highlights – sollte man sich nicht entgehen lassen. Mit einer beeindruckenden Auswahl an Meisterwerken namhafter Künstler lockt die Albertina. Werke von Klimt, Picasso, Monet und vielen anderen füllen die Räume und hinterlassen beim Betrachter einen nachhaltigen Eindruck.

2. Museum: Prunksaal der Nationalbibliothek

Der Prunksaal der Nationalbibliothek ist ein beeindruckender Raum: ca. 78 Meter lang, 14 Meter breit und mehr als 19 Meter hoch. Geschmückt von einer imposanten Deckengestaltung, beherbergt er mehr als 200.000 Bücher in kunstvoll gestalteten Regalen, die sich über mehrere Etagen in die Höhe erstrecken und den Blick immer wieder nach oben lenken. Nicht umsonst gilt er als einer der schönsten barocken Bibliothekssäle der Welt.

Pink Floyd: Their Mortal Remains
Ausstellung im Victoria and Albert Museum London

Nick Mason, Schlagzeuger der legendären Kultband, bezeichnet die Ausstellung als „das bestmögliche Foto-Album der letzten 50 Jahre”, aber mit einem profanen Foto-Album hat das Spektakel im Londoner Victoria and Albert Museum recht wenig zu tun. Die Kuratoren in London haben keine Mühen gescheut, weltweit Instrumente, Plakate, Schulbücher oder eben die aufblasbaren Figuren aus „The Wall” aufzutreiben. Die Architektur-Firma Stufish, in der Vergangenheit verantwortlich für die Gestaltung der Bühnenbilder von Pink Floyd, rekonstruiert hier unter anderem eine Nachbildung der Battersea Power Station vom Album „Animals” und „The Wall” ist in der Ausstellung höher als damals auf der Bühne. Ein Raum der Pink Floyd-Schau zeigt ausschließlich die Cover der Alben, die die Firma Hipgnosis entwarf. Natürlich mit dem Foto der beiden Geschäftsmänner aus Los Angeles, von denen einer lichterloh brennt, vom Album „Wish you were here”. Pink Floyd war immer schon gigantomanisch und aufwendig inszeniert, die Ausstellung wird dem in jeder Hinsicht gerecht.
Ausstellung vom 13.05. – 01.10.2017
D.S.D.5

Delle 50–52
D-45468 Mülheim a. d. Ruhr

www.dsd5.de

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© Titelbild: Thinkstock/iStock (1)



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