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D.S.D.5 nimmt Sie mit in die Themenwelt rund um kreative Markenerlebniswelten

Sehr geehrte Geschäftspartner, liebe Freunde,

heute heben wir ein neues Projekt aus der Taufe:
Der Newsletter „Schau.Raum” von D.S.D.5 erscheint hiermit zum ersten Mal.

In Zukunft möchten wir Sie und Euch regelmäßig über aktuelle Tipps und Trends aus unserem beruflichen und persönlichen Umfeld informieren. Dazu gehören Empfehlungen zu Ausstellungen, Lieblingsplätze, Buchvorschläge, Rückzugsorte bis hin zu den Quellen unserer Inspiration.

Über Feedback, Kritik und Anregungen freuen wir uns und hoffen, dass wir Sie und Euch für unsere Themenwelt rund um kreative Markenerlebnisse von jetzt an begeistern können.

Mit weihnachtlichen Grüßen und viel Glück und Erfolg im neuen Jahr – Ihr und Euer D.S.D.5 Team

 

Frei.Raum | Unsere Lieblingsplätze

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Eine Oase im Lande der Weihnachtsmärkte

Der Mittelalter-Lichter-Weihnachtsmarkt zu Telgte wurde im letzten Jahr als schönster Mittelalter-Weihnachtsmarkt 2012 ausgezeichnet, gleichzeitig belegte er unter allen Weihnachtsmärkten in Deutschland Platz 2.
In einer einzigartigen mittelalterlichen Atmosphäre sind hier Gaukler, Zauberer, Feuerspucker, Handwerker- und Handelsstände sowie Livemusik und ein vielfältiges Kinder-Unterhaltungsprogramm zu erleben. Köstliche mittelalterliche Spezereien und Leckereien sowie eine große Vielfalt an warmen und kalten Getränken werden feilgeboten.

Für uns ein phantasievolles Spektakulum jenseits des üblichen Glühwein-Bratwurst-Weihnachtsmarkt-Einerlei. Ein Tor zu einer mittelalterlichen Welt, ein Stück Zeitreise zur Flucht aus dem Alltag.

Denk.Raum | Das lesen wir gerade

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Let's Go Out!

Richtungsweisende Architektur und Inneneinrichtung für Restaurants, Bars und Clubs – Ausgehen, Feiern und gemeinsam Genießen sind nahezu Grundbedürfnisse des Menschen. Gerade im Zeitalter von digitalem Networking nimmt der Wunsch nach echten Erlebnissen erkennbar zu. Je ausgefallener und authentischer die Umgebung, desto aufregender und denkwürdiger die Erinnerung. Designer, Architekten, Innenausstatter, Künstler und Gastronomen in aller Welt arbeiten daran, solch ungewöhnliche Treffpunkte zu schaffen, um Freunde, Partner, Geschäftsleute oder auch Unbekannte zusammenzuführen.

Let’s Go Out! liefert auf 288 Seiten einen aktuellen Überblick jenseits des klassischen Zuschnitts von Restaurant, Cocktail Bar oder Club.

Die Projekte in Let’s Go Out! machen deutlich, wie essenziell dabei das Konzept der Einrichtung zum Erleben von besonderen Orten beiträgt.

Spiel.Raum | Was uns Freude bereitet

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Weihnachten liegt in der Luft

Nicht selten werden eigens kreierte Rezepte oder Rezepte aus Backbüchern mit zusätzlicher persönlicher Note innerhalb der Familien weitergegeben. Denn man erinnert sich so gern an die Zeit als Kind, in der man gemütlich zu Hause beisammen saß, gebannt den vorgelesenen Geschichten und Gedichten zuhörte – in der Nase die leckeren weihnachtlichen Düfte aus der Küche.
So empfindet auch Joachim Dudek (Geschäftsführer D.S.D.5): Jedes Jahr hatte seine Mutter diesen einen besonderen Christstollen gebacken und die Familie mit dem Duft und dem einzigartigen Geschmack auf Weihnachten eingestimmt. Nun backt seine Frau jedes Jahr einen leckeren Christstollen nach einem Rezept von Dr. Oetker, zu dem sie sich persönliche Notizen gemacht hat, um eben diesen einen Christstollen backen zu können. Und wie jedes Jahr wird seine Familie mit dem Duft zum Weihnachtsfest hin begleitet.

Und wer Lust hat den Stollen der Familie nachzubacken, hier das genaue Rezept:
Teig: 2 Päckchen Hefe, 2 TL Zucker, 1/5 l (200 ccm) lauwarme Milch, 750 g Weizenmehl, 125 g Zucker, 1 Päckchen Vanillin-Zucker, etwas Salz, 1 Fläschchen Rum-Aroma, 6 Tropfen Backöl Zitrone, 6 Tropfen Backöl Bittermandel, 1 Messerspitze gemahlener Kardamom, 1 Messerspitze gemahlene Muskatblüte, 250 g zerlassene Sanella, 250-375 g Rosinen, 125 g Korinthen, 100 g Sukkade (Zitronat), 100 g süße Mandeln, gemahlen. 100 g Orangat. Je nach Geschmack: Nelken, Ingwer, Zimt.
Zum Bestreichen: 75 g weiche Butter.
Zum Bestäuben: 50 g Puderzucker.
Die Hefe und den Zucker (2 TL) in einem Schüsselchen mit der Milch sorgfältig anrühren und 15 Min. bei Zimmertemperatur stehenlassen.
2/3 des Mehls in eine Rührschüssel sieben, in die Mitte eine Vertiefung eindrücken und den Zucker, die Gewürze und die lauwarme Margarine an den Rand des Mehls geben.
Die angesetzte Hefe in die Vertiefung geben, von der Mitte aus die Hefe mit dem Mehl und den übrigen Zutaten verrühren und dann den Teig so lange schlagen, bis er Blasen wirft. Dann das restliche Mehl darunter kneten, bis er glatt ist, dabei zum Schluss die gewaschenen, gut abgetropften Rosinen und Korinthen und die Sukkade (Zitronat) und die Mandeln hinzufügen. Den Teig an einem warmen Ort so lange stehen lassen, bis er etwa doppelt so hoch ist, ihn dann gut durchkneten und zu einem abgerundeten Rechteck (32 x 15 cm) ausrollen. 1/3 des Teigstückes von der längeren Seite aus dünner ausrollen, mit etwas Butter bestreichen und die restlichen 2/3 des Teiges so darüberschlagen, dass ein etwa 2 cm breiter Rand frei bleibt.
Den Stollen auf ein mit Alufolie belegtes Backblech legen und an einem warmen Ort so lange stehen lassen, bis er sich sowohl in der Breite wie in der Höhe etwa um die Hälfte vergrößert hat.
Strom: Vorheizen 250°, backen 150°-175° (Empfehlung: 160°).
Backzeit: 45-55 Minuten.
Sofort nach dem Backen den Stollen mit der übrigen Butter bestreichen und mit Puderzucker bestäuben.

Event.Raum | Unsere Inspirationsquellen

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„Tatort Eifel” – Das Krimihotel in Hillesheim – mörderisch schön!

Tauchen Sie ein in die Krimiwelt der Vulkaneifel, dort wo Mord und Totschlag herrschen. Krimiautoren wie Jacques Berndorf, Ralf Kramp und viele andere haben der Region ihren kriminalistischen Stempel aufgedrückt. In der heimlichen Krimihauptstadt Hillesheim liegt seit September 2010 Deutschlands erstes Krimihotel.

Insgesamt 24 stilecht eingerichtete Krimi-Themenzimmer und Suiten erwarten die Gäste, die jeweils einem berühmten Ermittler, Autor oder Krimi gewidmet sind. Übernachtet wird bei James Bond, Miss Marple, Edgar Wallace, Sherlock Holmes oder Derrick, um nur einige der prominenten Namen zu nennen, die für die Zimmer Pate standen. Überraschende Soundeffekte und themenbezogene Bilder in Übergröße heißen die Gäste willkommen. Die liebevoll ausgesuchten Dekorationsaccessoires, darunter Derricks Tränensäcke, Harrys Wagenschlüssel, das Bondgirl aus „Goldfinger“, das Gebiss des „Beißers“, Sherlock Holmes Pfeife und vieles mehr geben jedem Zimmer einen unverwechselbaren Charakter.
Um das kriminalistische Programm abzurunden, empfehlen wir kulinarische Nachforschungen im naheliegenden Kriminalhaus „Café Sherlock" sowie Tatort-Recherchen auf dem Eifelkrimi-Wanderweg. Zwei Rundwege von 18 und 20 km Länge führen zu 11 Schauplätzen der bekannten Eifelkrimis von Jacques Berndorf, Ralf Kramp und anderen. Das Krimiland Eifel wartet auf Ihre Ermittlungen.

Uruk – 5.000 Jahre Megacity

Die Ausstellung zeigt „Uruk“ als eine Wiege der Zivilisation. Bereits von April bis September 2013 hatte die Sonderausstellung über 400.000 Besucher in das Vorderasiatische Museum in Berlin gelockt.
Jetzt zeigt das LWL-(Landschaftsverband Westfalen-Lippe)-Museum für Archäologie in Herne die Ausstellung über "Uruk" im heutigen Irak, und erinnert an die älteste bekannte Großstadt der Menschheit vor 5.000 Jahren. Auf 800 Quadratmetern zeigt der LWL bis zum 21. April 2014 über 300 Exponate von Tontafeln mit Keilschrift über digitale Architekturmodelle bis zur 1,05 Meter hohen „Uruk-Vase“ aus der Stadt mit einst 40.000 bis 50.000 Einwohnern. Bekannt ist Uruk auch durch ihren legendären König Gilgamesch, dessen Heldentaten in einem der ältesten Mythen der Welt beschrieben werden. Eine empfehlenswerte Ausstellung voller Vielschichtigkeit und Detailtiefe, die den Besucher mit nimmt in die Wiege der Zivilisation, in das südliche Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris.

Kreativ.Raum | Was bei uns passiert

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Illustration und Konzept

Inga Lankenau – nach dem Designstudium mit Schwerpunkt Illustration in Münster und einem Auslandssemester an der Universität in Salamanca in Spanien folgte von 2009 bis 2012 eine abwechslungsreiche kreative Schaffensphase, die von Buchillustrationen über Bühnenbilder und Kostümdesign bis hin zu Videoprojektionen ein breites Spektrum abdeckt. 2012 verschlug es Inga Lankenau nach Hamburg, wo sie zunächst bei Jung von Matt als Inhouse-Illustratorin tätig war, bevor sie sich in einem kleinen Atellier in Ovelgönne ihren kreativen Freiraum schaffte.

Was haben Illustration und Ladenbaukonzepte miteinander zu tun?
Wir haben Inga Lankenau im Rahmen einer Projektarbeit im Jahr 2010 kennengelernt. Ihre Illustrationen waren ein individueller Bestandteil eines stimmigen Einrichtungskonzepts. Mit ihrer persönlichen Handschrift und Begeisterungsfähigkeit hat sie uns und unseren gemeinsamen Auftraggeber überzeugt. Das Ergebnis – ein Unikat, aber reproduzierbar, emotional und individuell.
Einzelfall oder Trend?
In den Fachmedien tauchen in letzter Zeit häufiger ähnliche Beispiele auf, die ebenfalls diesen Ansatz haben. Unsere Meinung – ein Trend, mit Potenzial.
Wer mehr über Inga Lankenau erfahren möchte, dem sei folgender Link ans Herz gelegt.

D.S.D.5

Delle 50–52
D-45468 Mülheim a. d. Ruhr

www.dsd5.de

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